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Vitamin D

Sonne tanken, nur wie schafft man es in dem Zeitraum von Herbst und Winter?

Wer kennt es nicht – Es wird wieder zeitig Dunkel, die Sonnenstunden verringern sich, die Jahreszeit ist häufig grau und verregnet.

Damit das Gemüt nicht „grau und verregnet“ wird, kann im Vorfeld im Blut die Bioaktivität des Vitamin D gemessen und im Bedarfsfall sehr gut mit Vitamin D Tropfen aufgefüllt werden.

Was genau bedeutet Bioaktiv im Blut?

Die Bioaktivität nimmt Einfluss auf einen lebenden Organismus, ein Gewebe oder eine Zelle.

Der Unterschied bei der Bestimmung von bioaktiven Vitaminen zu den üblichen Blutanalysen ist die Aussagekraft, ob das Vitamin ausreichend in der Zelle ankommt und wirkt.

Was genau bewirkt Vitamin D im Körper und warum ist es so wichtig??

Vitamin D ist genaugenommen eher ein Hormon als ein Vitamin. Rezeptoren für Vitamin D wurden mittlerweile in praktisch allen menschlichen Geweben und Organen gefunden und ebenso die Wirkungsweise. Die Wirkungs- und Funktionsweise von Vitamin D in unserem Körper ist entsprechend vielfältig und kann für die Vorbeugung und Therapie diverser Krankheiten eingesetzt werden.

Vitamin D spielt eine wichtige Rolle in der Regulation des Hirnbotenstoffes Serotonin und beeinflusst die Verwertung von Dopamin und die Synthese von Noradrenalin. Alle diese Botenstoffe haben einen Einfluss auf die Stimmung und psychische Verfassung.

Die bekannteste Funktion von Vitamin D ist die Beteiligung am Knochenstoffwechsel. So fördert Vitamin D unter anderem die Aufnahme von Calcium und Phosphat aus dem Darm sowie ihren Einbau in den Knochen.

Vitamin D aktiviert wichtige Zellen der Immunabwehr, die sogenannten Killerzellen, um bestimmte Krankheitserreger zu bekämpfen.

Durch die Regulierung von Calcium im Blut nimmt es ebenfalls Einfluss auf ein gut funktionierendes Immunsystem, da es
entzündungshemmende Eigenschaften besitzt und somit einen positiven Einfluss bei Atemwegsinfektionen, Allergien, Autoimmunerkrankungen als auch bei chronischen Entzündungen (wie z.B. Rheuma, Darmentzündungen, Multiple Sklerose etc.) hat.

Die Liste, der von Vitamin D beeinflussten Krankheiten, ist lang und reicht von den Herz-Kreislauf-Erkrankungen über Diabetes, Depressionen bis hin zu Krebserkrankungen.

Kurz gesagt: Es ist essenziell für Knochen, Stoffwechsel und Immunsystem.

Wie lange muss man in der Sonne sein für Vitamin D?

Am Morgen oder am späteren Nachmittag sind im Sommer bis zu einer halben Stunde und im Frühling und Herbst bis zu einer Stunde Sonnenschein nötig, um ausreichend Vitamin D zu bilden. Im Spätherbst, Winter und bei Frühlingsbeginn ist die Sonnenstrahlung zu schwach für eine ausreichende Vitamin D Bildung über die Haut.

Wie erkenne ich einen Vitamin D Mangel?

Symptome können sein:

Antriebslosigkeit, Depressionen, Müdigkeit, Erschöpfung, Schwäche

chronische Entzündungen der Darmschleimhaut

Muskel- und Knochenschmerzen

Bluthochdruck

Infektanfälligkeit

Innere Unruhe, Schlafschwierigkeiten, schlechte Konzentration

Probleme mit Haut, Haaren und Nägeln

Medikamente gegen hohen Blutdruck, gegen hohen Blutzucker, Kortison, Magensäureblocker oder Psychopharmaka können den Stoffwechsel beeinträchtigen und nicht nur das Vitamin D beeinflussen, auch andere so wichtige Stoffe, wie Omega-3-Fettsäuren, Vitamin C, B-Vitamine, Magnesium und Coenzym 10.